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Aus der Geschichte von Weißbach und Crispenhofen:

Wappen

1283
wird Weißbach erstmals urkundlich erwähnt, als ein Burkhard von Weißbach Zeuge für eine Urkunde Ruperts von Düren war.

1344
erfolgt im Zusammenhang mit der Errichtung der Pfarrei die erste urkundliche Erwähnung des heutigen Teilorts Crispenhofen. Crispenhofen liegt rund 1,5 km nördlich von Weißbach im Langenbachtal. Der dazugehörende Weiler Halberg thront östlich davon auf der Höhe über dem Kochertal.

Anfang des 17. Jhdts.
entsteht im Kocherbogen zu Weißbach eine Saline,  die mit mehr oder weniger Erfolg bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts betrieben wird. Nach der Schließung der Saline wird an derselben Stelle eine Mühle errichtet.

1890
wird diese Mühle durch einen Brand fast völlig eingeäschert. Die neuen Eigentümer des Areals gründen anschließend eine Textilfirma.

1920
tritt Konrad Hornschuch als Gesellschafter in die Textilfirma ein.

1927
wird aus der Textilfirma die Konrad Hornschuch AG, die heute mit über 700 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in Weißbach ist. Die qualitativ hochwertigen Produkte der Firma, wie beispielsweise die Selbstklebefolien der Mark „dc-fix“ oder das Kunstleder der Marke „Skai“ sind weltbekannt.

1972
schließen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Weißbach und Crispenhofen zu einer Einheitsgemeinde zusammen. Diese hat seither eine sehr positive Entwicklung genommen.

1984
Der Platz im Kochertal wird knapp. Darum entsteht auf der Hochebene nordöstlich von Weißbach das neue Wohnbaugebiet "Halberger Ebene". Es ist seither mehrfach erweitert worden.

1990
Stilllegung der Kochertalbahn.

1993
Die Einwohnerzahl der Gemeinde steigt auf über 2.000.

2015
Verwirklichung des bislang größten kommunalen Bauprojekts, des Weißbacher Bürgerzentrums.